10. Zoospende des Stadtsportbundes Duisburg aus den „laufenden Einnahmen“

Endlich sechsstellig! Rainer Bischoff löst vor Flamingos sein Versprechen ein.

DUISBURG (27.11.2017). Das ist schon nicht mehr Tradition. Das ist schon Brauchtum. Bereits zum 10. Mal überreicht der Stadtsportbund Duisburg seinem Kooperationspartner, dem Zoo Duisburg, zum Jahresende einen Scheck. Aus den „laufenden Einnahmen“ des SSB kamen aktuell 10.000 Euro zusammen.

Rainer Bischoff, der Vorsitzende des Stadtsportbundes, hatte vor der Übergabe am Dienstag auch gleich die Summe gezogen. Seit 2008 kamen insgesamt 102.000 Euro aus dem Erlös durch den Duisburger Zoolauf und den Rhein-Ruhr-Marathon zusammen. Das Geld in diesem Jahr unterstützt die Arche am Kaiserberg bei der Neugestaltung des Flamingo-Geheges. Zum Fototermin in Rosa trafen sich deshalb Astrid Stewin, die Vorstandsvorsitzende des Zoo Duisburg, Zoodirektor Achim Winkler und Rainer Bischoff vor dem Gehege der Flamingos in unmittelbarer Nähe des Eingangs.
Bereits im vergangenen Jahr hatte Rainer Bischoff angekündigt: „Noch einmal laufen, und dann sind wir sechsstellig.“ Beim Fototermin am Dienstag freute sich der Vorsitzende, „dass wir unser Versprechen einhalten konnten.“ Astrid Stewin dankte für die verlässliche Hilfe. „Auch wenn die Partnerschaft inzwischen im zehnten Jahre besteht, sehen wir es keineswegs als selbstverständlich an, dass sich der Sport für uns auf diese Weise einsetzt. Es tut gut, solche treuen Freunde zu haben. Danke im Namen der Tiere und unserer Mitarbeiter.“
Die Spende trägt dazu bei, den Zoo als ein modernes und lebensfreundliches Biotop für die Tiere präsentieren zu können. Der SSB spendete bereits für den Neubau des Tigergeheges, der Fasanerie und des Aquariums.
Zoodirektor Achim Winkler betonte, dass für ihn die Partnerschaft mehr bedeutet, als einmal im Jahr einen Scheck zu bekommen: „Der Zoolauf ist eine prima Werbung für uns, weil wir uns dabei auf eine etwas andere Weise als ein Teil von Duisburg präsentieren können. Über den Rhein-Ruhr-Marathon können wir uns über die Stadt hinaus bei den Läuferinnen und Läufern in Erinnerung bringen.“